Obdachlosenhilfe - Unterstützung von Obdachlosen in Stuttgart

Unser besonderes Augenmerk gilt der möglichst regelmäßigen Versorgung von Obdachlosen mit Lebensmitteln, Kleidung und Hygieneartikeln. Weiterhin Obdachloser in Stuttgart. Hilfe mit Nahrungsmitteln,Hygieneartikeln,Wohnungsvermittlung
Viele Menschen, nicht nur in Stuttgart, sind obdach- los und brauchen dringend Hilfe!
bemühen wir uns, dauerhafte und kostengünstige Unterkünfte für möglichst viele Wohnungslose zu finden. Gelegentlich helfen wir mit Bargeld aus.

Allein in Stuttgart leben etwa 1000 Menschen ohne ein festes Dach über dem Kopf. Sie kommen bei Bekannten, in Billigpensionen unter oder leben im wahrsten Sinne des Wortes "auf der Straße".
Brennpunkte unseres Engagements für Obdachlose in Stuttgart sind die Paulinenbrücke nahe der St. Marienkirche, das Leonardsviertel und das Heusteigviertel, das Parkhaus der Oper, sowie der Marienplatz in Stuttgart-Heslach.
Ferner unterstützen wir die Männerwohnheime auf der Nordbahnhofstraße und der Landhausstraße, sowie das Neeffhaus, eine Anlaufstelle für obdachlose Frauen.

Gerade im Winter ist Hilfe für obdachlose Mitmenschen (überlebens)wichtig

Das Wetter als Notstandsanzeiger? Je schlechter das Wetter, desto größer die Not. In den Wintermonaten werden regelmäßig täglich 30 bis 40 Personen in Stuttgart von den Mitgliedern des Fördervereins und seinen Helfern betreut.

Warme Mahlzeiten und die Ausgabe von Decken werden gerne angenommen. Natürlich ist die Suche nach Unterkünften gerade in der kalten Jahreszeit, von geradezu existenzieller Bedeutung.

für Obdachlose nicht selbstverständlich : medizinische Hilfe

ehrenamtliche medizinische Versorgung für Obdachlose in Stuttgart
Unzureichende medizini- sche Versorgung und Hygiene kann für Obdach- lose fatale Folgen haben!
Der Verein vermittelt so oft wie möglich medizinische Versorgung. Ein Stuttgarter Arzt, der seine Dienste ehrenamtlich zur Verfügung stellt, versorgt die Obdachlosen (und die von uns betreuten Jugendlichen) ebenfalls mit Medikamenten.

Neben Armut und Wohnungslosigkeit ist die fehlende medizinische Betreuung eines der größten Probleme für Menschen auf der Straße.
Unbehandelte "kleine" Beschwerden, u. U. einhergehend mit mangelnder Hygiene, können so massive gesundheitliche Folgen haben. Betrachtet man die Statistik, sterben Menschen ohne festen Wohnsitz durchschnittlich zehn Jahre früher.

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